Negative Glaubenssätze auflösen in drei Schritten

    Negative Glaubenssätze auflösen in drei Schritten

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    Negative Glaubenssätze auflösen in drei Schritten

    “Ich werde es nie schaffen zu sparen.” “Ich werde nie mehr Geld verdienen, als jetzt.” “Nach einer Gehaltserhöhung brauche ich gar nicht erst fragen.” “Ich gebe immer mehr Geld aus, als ich verdiene.” “Um Geld zu verdienen, muss man immer sehr hart arbeiten.” “Für die Tätigkeit, die mir Freude bereitet, würde mich nie jemand bezahlen.” – Hast du einen oder mehrere dieser Sätze auch schon mal zu dir selbst gesagt? Ich kann diese Frage auf jeden Fall mit Ja beantworten. Doch die gute Nachricht ist, all diese negativen Glaubenssätze sind nur deine momentane Wahrheit und du kannst diese Wahrheit verändern. Wie? Ich zeige dir hier, wie du in drei Schritten negative Glaubenssätze auflösen und umkehren kannst.

    Titelbild: Unsplash / Kent Pilcher / 2021

    Negative Glaubenssätze erkennen

    Bevor du dir neue, bejahende Glaubenssätze aufbauen kannst, musst du erstmal schauen, wo deine Defizite liegen. Was sind deine alten, dich behindernden Glaubenssätze? Dafür ist es besonders wichtig, dass du achtsam bist. Achtsam mit deinen Gedanken. Was denkst du denn den ganzen Tag so über dich? Fallen dir dabei häufig Sätze auf, wie “Ich habe nicht genug xy.”, “Ich bin nicht genug xy.”, “Wenn ich doch mehr von xy hätte, dann wäre ich mehr xy.”, “Ich bin zu xy.” Wenn du solche negativen Aussagen mehrmals täglich in deinem Kopf durchspielst und sie dich in deiner Umsetzung neuer Vorhaben behindern, dann handelt es sich hier womöglich um negative Glaubenssätze.

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    Bild: Unsplash / Sara Kurfess / 2021

    Negative Glaubenssätze auflösen in drei Schritten

    Wenn du diese negativen Glaubenssätze erstmal erkannt hast, ist das schon ein toller Schritt in die richtige Richtung. Nun kannst du daran arbeiten. 

    Die Us-Amerikanerin und Bestsellerautorin Byron Katie hat in ihrem Buch “the Work” ein System entwickelt, mit dem man in drei einfachen Schritten negative Glaubenssätze auflösen kann. Diese drei Schritte möchte ich dir hier kurz vorstellen.



    1. Negative Glaubenssätze aufschreiben

    Da du dich ja jetzt schon selbst eine Weile beobachtet hast und feststellen konntest, was du da den ganzen Tag so über dich denkst, nimm dir nun einen Zettel und einen Stift und notiere dir deine negativen Glaubenssätze. Damit kannst du natürlich nicht nur deine dich behindernden Wahrheiten über deine Geldbeziehung heilen, sondern dir all deine urteilenden Gedanken bewusst werden.

    2. Stelle dir zu deinen Glaubenssätzen diese 4 Fragen:

    1. Ist das wahr? 

    2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist? 

    3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken denkst?

    4. Wer wärst du ohne diesen Gedanken?

    Zu 1. Ist das wahr?

    Diese Frage kannst du entweder mit oder nein beantworten, wenn du sie mit Nein beantwortest, kannst du direkt zu Frage 3 übergehen. Sei ganz ehrlich zu dir selbst. Du musst hier niemandem etwas beweisen. Gehe in dich und beantworte dir diese Frage ganz aufrichtig.

     

    Zu 2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?

    Hier geht es nochmal an den Kern des Ganzen. Ist dein Glaubenssatz ein Fakt? Ist dieser Gedanke wirklich unumkehrbar, wie ein Naturgesetz? Oder haben deine Eltern, Geschwister, Freunde, deine Grundschullehrerin, dein Chef, dein Nachbar oder die Gesellschaft allgemein dir diesen Gedanken eingepflanzt?

     

    Zu 3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken denkst?

    Fühle dich nun in deinen Glaubenssatz hinein und notiere dir, wie du dich dabei fühlst und welche Handlungen daraus hervorgehen. Nimm dir ausreichend Zeit, um in dich hinein zu fühlen und diese Frage für dich zu beantworten.

    Folgende Fragen können dir dabei helfen, die dritte Aufgabe besser für dich zu beantworten:

    • Welche Gedanken und inneren Bilder tauchen in dir auf, wenn du diesen Glaubenssatz denkst?
    • Welches Gefühl löst dieser Glaubenssatz in dir aus? 
    • Kannst du eine Reaktion deines Körpers beobachten, wenn du an diesen Glaubenssatz denkst?
    • Wie reagierst du, wenn du diesen Glaubenssatz denkst oder ihn laut vor dich her sagst?
    • Wie behandelst du dich selbst, wenn du diesen Gedanken denkst?
    • Wie behandelst du andere Menschen, wenn du diesen Gedanken denkst?

    Zu 4. Wer wärst du ohne diesen Gedanken?

    Jetzt musst du ein wenig deine Fantasie spielen lassen. Stell dir vor du hättest diesen Glaubenssatz, diesen Gedanken nicht. Wie würdest du dich dann fühlen? Wie würdest du dann handeln? Manchmal hilft es auch an einen Menschen in seinem Umfeld zu denken, der diesen Glaubenssatz auf keinen Fall denkt. Überlege dir wie dieser Mensch handeln würde. Es muss nicht zwingend ein Mensch aus dem näheren Umfeld sein. Du könntest dich auch fragen, was würde Oprah Winfrey tun, oder Serena Williams. Auch müssen diese Menschen weder real noch Menschen sein. So könntest du dich auch fragen, wie würde Peter Parker handeln oder Meister Yoda. Notiere dir deine neuen Gedanken, Gefühle und Handlungen.

    3. Kehre deinen Gedanken in einen positiven Glaubenssatz um

    Du hast jetzt schon unheimlich viel über dich gelernt. Du weißt, wo dich negative Glaubenssätze behindern, was sie mit dir machen und wie unglaublich du dich ohne sie fühlen könntest. Nun gilt es dieses neue wunderbare Gefühl in Worte zu fassen. Finde eine positive Aussage zu deinem bisherigen negativen Glaubenssatz. Manchmal gibt es nur eine Variante, wie du den bisherigen Glaubenssatz umschreiben kannst. Manchmal sind mehrere Versionen möglich. Nimm dir auch für diesen Schritt ausreichend Zeit. Denn hier ist besonders wichtig, dass dein neuer Glaubenssatz sich genauso wahr anfühlt, wie es zuvor dein alter getan hat. Du erschaffst dir hier deine neue Wahrheit, deine neue Realität. Suche dir drei Beweise für deinen neuen Glaubenssatz. Das wird dich weiter davon überzeugen, wie wahr dieser ist.

    Ich hoffe diese Übung hilft dir dabei deine bisherigen negativen Glaubenssätze aufzulösen und, dass du nun mit Leichtigkeit die Dinge erreichst, die du dir vorgenommen hast.

    Wie kann ich eine positive Beziehung zum Thema Geld aufbauen?

    Wie kann ich eine positive Beziehung zum Thema Geld aufbauen?

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    Wie kann ich eine positive Beziehung zum Thema Geld aufbauen?

    Geld ist weder gut noch schlecht. Nur du gibst ihm mit deinen Annahmen und Glaubenssätzen eine Bedeutung. Um eine positive Beziehung zum Thema Geld aufzubauen musst du zunächst diese Glaubenssätze überprüfen, sie verändern und dann für deine Ziele losgehen.

    Titelbild: Unsplash / Erik Mclean / 2021

    Was ist Geld überhaupt?

    Stell dir jetzt mal einen 10 EURO Schein vor oder nimm einen zur Hand, wenn du gerade einen da hast. Was siehst du dort vor dir? Genau, ein kleines rotes Blatt Papier mit einer Zahl darauf. Dieses kleine Blatt Papier ist nur etwas wert, weil wir uns in der Welt darauf geeinigt haben, dass du gegen diesen Zettel Waren eintauschen kannst. Und umgekehrt bekommst du Geld für eine Leistung, die du erbracht hast. Geld ist somit ein geschaffenes Konstrukt zum Austausch von Werten. So ist es auch eine Möglichkeit deine Wertschätzung auszudrücken. Du bezahlst jemanden, weil du seinen geschaffenen Wert schätzt.  

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    Bild: Unsplash / Imelda / 2021

    1. Mentale Ebene: Was sind meine Glaubenssätze zum Thema Geld?

    Vor allem im Kleinkindalter nehmen wir Glaubenssätze zu allen möglichen Themen sehr stark wahr. Jetzt denk mal an deine eigene Kindheit zurück und überlege, wie du Geld wahrgenommen hast. Denke aber auch gern an Glaubenssätze, die du dir im Laufe deines Lebens zu eigen gemacht hast. Nimm dir ruhig einen Zettel und einen Stift und schreib dir deine Glaubenssätze zum Thema Geld einmal auf. Diese könnten zum Beispiel lauten:

    • Geld fließt
    • Geld ist in Fülle vorhanden
    • mit Geld kann man viel Gutes tun
    • Rechnungen sind schlecht
    • Rechnungen sind gut, denn ich habe dafür eine tollen Gegenwert erhalten
    • Wenn man reich ist, ist man ein “schlechter” Mensch (auch arme Menschen können “schlechte” Menschen sein)
    • Um über die Runden zu kommen, muss man immer sehr hart arbeiten
    • Geld fließt mit Leichtigkeit zu mir
    • das Geld reicht hinten und vorne nicht
    • über Geld spricht man nicht
    • ich muss meine Zeit gegen Geld eintauschen
    • ich generiere Geld, um Zeit zu haben
    • umso mehr Geld ich verdiene, umso weniger haben andere
    • umso mehr Geld ich habe, umso mehr Geld kann ich spenden / Gutes tun / Arbeitsplätze schaffen / etc.
    • usw.

    Geh da nochmal kurz in dich und überprüfe diese Annahmen für dich. 

    2. Emotionale Ebene: Welches Gefühl empfindest du bem Thema Geld?

    • ich schäme mich über Geld zu sprechen, weil ich vielleicht Schulden habe
    • Ich habe Angst auf mein Konto zu schauen (war sehr lange bei mir ein Thema, mittlerweile gucke ich fast jeden Tag auf meine Konten und bin dankbar)
    • ich liebe es mich mit dem Thema Geld auseinander zu setzen
    • Ich fühle mich schlecht, wenn ich mehr Geld verdiene, weil andere dann weniger haben



    3. Physische Ebene: Was ist dein finanzieller Status quo?

    Ein deutliches Zeichen dafür, welche Beziehung du zum Thema Geld hast, ist dein Kontostand. Wie sieht es denn dort gerade aus? Welche Einnahmen und Ausgaben hast du? Was sind deine Gewohnheiten, wenn es um Geld geht? Gibst du es gern aus? Bist du geizig? Bist du verschwenderisch? Bist du ein Sparfuchs? Auch deine Gewohnheiten solltest du überprüfen, denn wenn du eher der verschwenderische Typ bist, dann ist es egal, ob du 10.000 EUR oder 100.000 EUR verdienst, die sind dann genauso schnell weg.

    Wie kann ich meine Glaubenssätze zum Thema Geld auflösen?

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    Bild: Unsplash / Kelly Sikkema / 2021

    Wie immer, ist mein Appell an dich: Komm ins Handeln. Geh los. Schau dir deine Finanzen genau an. Wenn du Schulden hast, schau dir an woher kommen die Schulden, überprüfe deine Einnahmen und Ausgaben, erarbeite einen Schuldenplan und hole dir Hilfe, wenn du es nicht alleine schaffst.

    Schaffe einen Perspektivwechsel und verändere deine negativen Glaubenssätze ins Positive. Ich habe oben schon mal einige positive Glaubenssätze dazu geschrieben. Sieh Geld als eine Form von Dankbarkeit, die du empfängst. 

    Als weitere Übung schreibe dir einmal auf, wie viel Geld du verdienen möchtest. 

    Bis zum 31.12.2021 habe ich die Summe xxx.xxx.xxx verdient. Dafür bin ich aus tiefstem Herzen dankbar.

    Schreibe dir jeden Tag deine Ziele auf, um deinen Fokus zu behalten. Where focus goes, energy flows. 

    Und überlege dir warum willst du dieses Geld verdienen?

    • um finanziell abgesichert zu sein
    • um mit meiner Familie nach xy zu fahren
    • um es an die Organisation xy zu spenden
    • um dieses oder jenes Seminar zu besuchen
    • um ein Haus zu kaufen
    • um meine Oma zu pflegen
    • um eine Fortbildung zu machen
    • um dieses Studium zu beginnen
    • ….
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    Bild: Unsplash / Chris Galbraith / 2021

    Abschließend kannst du noch dreißig Punkte aufschreiben, wie du Geld generieren kannst. Sei dabei kreativ. Du musst nicht 9to5 im Büro hocken, um Geld zu verdienen.

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    Bild: Unsplash / Vladimir Proskurovskiy / 2021

    Wie du Glaubenssätze zum Thema Geld erkennen und verändern kannst

    Wie du Glaubenssätze zum Thema Geld erkennen und verändern kannst

    Wie du Glaubenssätze zum Thema Geld erkennen und verändern kannst

    Wir haben viele Glaubenssätze in unserem Leben. Sie begleiten uns in fast jeder Situation durch unseren gesamten Alltag. Es sind Annahmen, die wir als wahr betrachten und zeigen, wie wir unsere Welt sehen. Dabei beeinflussen unsere Glaubenssätze auch unser gesamtes Denken und Handeln. Aus diesem Grund ist es auch besonders wichtig, dass wir unsere “Wahrheiten” des Öfteren bewusst hinterfragen, denn nicht alles was wir so glauben, muss auch tatsächlich so sein. Unsere Glaubenssätze können uns entweder komplett in unserem Denken und unseren Vorstellungen limitieren oder uns die Freiheit geben, über uns selbst hinauszuwachsen. Das macht unsere Glaubenssätze zu einem solch mächtigen Werkzeug. Und natürlich gibt es solche Glaubenssätze auch im Bezug auf Geld. Sowohl negative, als auch positive.

    Titelbild: Unsplash / Josh Boot / 2019

    Negative Glaubenssätze und wodurch sie entstehen

    Unsere Glaubenssätze entstehen meist durch die Erfahrungen und Erlebnisse, die wir im Laufe unseres Leben machen. Dabei spielen auch oft unsere Erziehung und unser näheres Umfeld eine große Rolle. Wenn deine Eltern beispielsweise immer gesagt haben, dass Geld nur das schlechte im Menschen hervorbringt, wird dich das wahrscheinlich unterbewusst prägen.

     

      Unsplash / Matthew Brodeur/ 2019

      Weitere negative Glaubenssätze zum Thema Geld sind zum Beispiel:

      • Geld stinkt
      • Über Geld spricht man nicht
      • Geld ist nicht wichtig
      • Wer reich werden will, muss über Leichen gehen
      • Geld ist ein Nullsummenspiel, immer, wenn ich mehr davon bekomme, hat es ein anderer verloren
      • Ich werde niemals finanzielle Unabhängigkeit erreichen
      • Ich werde immer sehr hart für mein Geld arbeiten müssen
      • Geld allein macht auch nicht glücklich
      • Ich werde nie ein Vermögen aufbauen
      • ….

      Diese negativen Glaubenssätze können dich sehr in deinem Handeln und Denken beeinflussen. Du richtest damit deinen Fokus nur auf Dinge, die in deiner Vorstellung niemals so passieren können oder die du nie erreichen wirst. Dein jetziger finanzieller Standpunkt spiegelt genau deine Einstellung zum Thema Geld wider. Hast du also ein dickes Minus auf dem Konto oder rettest dich immer nur von Gehalt zu Gehalt, um deine nächsten Rechnungen zu bezahlen, kann es gut sein, dass sich dein sogenanntes Money-Mindset (deine Wahrheiten zum Thema Geld) eher im negativen Spektrum bewegen.

      Ich habe meine Glaubenssätze bezüglich Geld einmal selbst für mich überprüft. Ich würde nicht unbedingt sagen, dass ich eine wirklich negative Einstellung gegenüber Geld hatte, aber ich würde sie als limitiert beschreiben.

      Besonders, wenn es darum ging beispielsweise mein Gehalt zu verhandeln, war meine Einstellung oft, dass ich eine Gehaltserhöhung doch gar nicht verdienen würde. Davon musste mich erst mein Arbeitskollege überzeugen. Und mit dieser Überzeugung hat es dann auch letztendlich geklappt.

      Mittlerweile versuche ich regelmäßig mir meine Glaubenssätze nicht nur zum Thema Finanzen, sondern auch in anderen Lebensbereichen immer wieder bewusst zu machen. Das hilft ungemein festgefahrene Gedankenstrukturen zu erkennen, zu hinterfragen und auch zu verwerfen oder zu verändern.



      Unsplash /  Steve Halama / 2019

      Identifizieren von negativen Glaubenssätzen

      Das Tolle an Glaubenssätzen ist, dass diese nicht unveränderbar sind. Der erste Schritt für dich sollte jedoch sein, deine Glaubenssätze ganz bewusst zu hinterfragen und dir erstmal im Klaren darüber zu werden, wie denn deine gelernten Wahrheiten eigentlich so aussehen. Nur, wenn du dich kritisch mit deinen Glaubenssätzen auseinandersetzt, kannst du negative Annahmen identifizieren. Also durchforste einfach mal aktiv deine Gedanken im Alltag und schau dir an was dort alles an vermeintlich unverrückbaren Tatsachen zusammenkommt. Um deine Glaubenssätze besser wahrnehmen zu können, solltest du genau in dich hineinhorchen. Jedes Mal, wenn du deine Meinung sehr inbrünstig vertrittst und diese unveränderlich erscheint, könnte es sich hierbei um einen Glaubenssatz handeln. Auch Verallgemeinerungen wie “immer”, “alle”, “jeder” können darauf hindeuten.

      Sätze, die mit:

      • “Meine Mutter sagt immer…”
      • “Der Lieblingsspruch von meinem Opa war…”  
      • “Eine Lehre, die ich nie vergessen werde…”

      beginnen, deuten auch häufig auf einen festen Glaubenssatz hin. Dann solltest du dir die Frage stellen, ob dich diese Leitfäden glücklicher und zufriedener machen. Helfen sie dir dein Leben positiv zu beeinflussen? Wenn nein, dann handelt es sich hier womöglich um eine negative Einstellung. Am besten sammelst du diese Sätze und schreibst sie einmal auf, um den Zettel danach feierlich zu vernichten 😉  

      Glaubenssätze positiv verändern

      Nachdem du nun deine negativen Glaubenssätze identifiziert hast, erfolgt Schritt zwei: alle negativen Glaubenssätze in positive verwandeln.

      Positive Glaubenssätze für dein Money-Mindset können zum Beispiel sein:

      • Es ist gut für mich, wenn ich viel Geld habe
      • Ich kann mit Geld viel Gutes tun
      • Geld gibt mir viele Möglichkeiten
      • Geld bedeutet Freiheit
      • Geld zu verdienen ist einfach
      • Ich bewundere Menschen, die viel Geld haben
      • Ich bin erfolgreich in allem was ich tue
      • Ich bin es mir wert mir alles zu leisten
      • Ich bin es wert, dass man mich angemessen bezahlt
      • Ich entscheide mich für Fülle und Reichtum in meinem Leben    
      • Ich kann so viel Geld besitzen wie ich möchte
      • Ich verdiene viel Geld damit, die Dinge zu tun, die ich gern mache
      • Ich ziehe Reichtum und Wohlstand an
      •  

      Wie ist es jetzt jedoch möglich diese Glaubenssätze zu verändern? Glaubenssätze heißen Glaubenssätze, weil wir an sie glauben. Also so wie du an deine negativen Wahrheiten glaubst, so kannst du auch anfangen deine positiven Glaubenssätze zu deiner Überzeugung zu machen. Dafür kannst du deine neuen Glaubenssätze regelmäßig laut aussprechen oder Zettel an Stellen in deiner Wohnung verteilen, an denen du immer wieder auf sie stößt. Wichtig ist dabei jedoch natürlich nicht nur, dass du deine positiven Sätze erinnerst, sondern du musst diese auch verinnerlichen und zu deiner neuen Wahrheit machen. Du musst nicht alles so hinnehmen, wie es dir in deinem Leben zuvor durch verschiedenste Quellen eingetrichtert wurde. Du kannst an die Dinge glauben, die dir als richtig erscheinen. Dabei kannst du dich auch bei anderen Menschen umschauen. Was glauben denn die Menschen, die du bewunderst oder deren Leistung du sehr schätzt? Stimmt das mit deinen Werten überein? Super! Dann übernimm doch einige davon. 🙂     

       

      Jeder Mensch hat ein Recht darauf sein Leben in Fülle zu leben.