Wie du mit Affirmationen dein Unterbewusstsein auf Erfolg programmierst

    Wie du mit Affirmationen dein Unterbewusstsein auf Erfolg programmierst

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    Wie du mit Affirmationen dein Unterbewusstsein auf Erfolg programmierst

    “Ich bin dankbar, für all das Geld, das ich empfange.” “Ich ziehe Geld magisch an.” “Für mich ist es ganz natürlich, mehr Geld zu verdienen, als auszugeben.” “Ich verdiene Geld mit Leichtigkeit und mit Tätigkeiten, die ich liebe.” All das sind positive Affirmationen, die du in deinem Alltag nutzen kannst. Wie das mit den Affirmationen genau funktioniert und wie du diese selbst bilden kannst, erkläre ich dir in diesem Blogbeitrag.

    Titelbild: Unsplash / Viktor Forgacs / 2021

    Was sind Affirmationen?

    Affirmationen sind positive Glaubenssätze, eine Bejahung, die wir uns immer wieder sagen können, um unsere Gedanken in eine gewünschte Richtung zu lenken. Unsere Gedanken bestimmen unsere Gefühle, unsere Gefühle unsere Handlungen und unsere Handlungen rufen gewisse Ergebnisse hervor, Erfahrungen, die wir machen. Diese prägen dann letztendlich unser von uns selbst erschaffenes Weltbild. Die Affirmationen setzen also schon am ersten Punkt an – unseren Gedanken. Mit positiven Gedanken können wir unser gesamtes Weltbild verändern. Natürlich macht das nicht ein simpler Satz allein. Du musst deine neuen Affirmationen genauso fühlen können und danach handeln, wie du es mit deinen alten Glaubenssätzen gemacht hast.

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    Bild: Unsplash / Jordan Wozniak / 2021

    Wie kann ich Affirmationen selber bilden?

    Am besten setzt du dabei bei deinen negativen Glaubenssätzen an. Dafür ist ein wenig Selbstbeobachtung erforderlich, also sei achtsam mit deinen Gedanken und schau dir genau an, was da täglich so in deinem Kopf von statten geht. Schreibe deine negativen Glaubenssätze auf. Diese könnten zum Beispiel so lauten:

    • “Ich kann nicht sparen.”
    • “Ich werde nie mehr Geld verdienen.”
    • “Um viel Geld zu verdienen, muss ich immer sehr hart arbeiten.”
    • “Ich wird nur reich, wenn man schlechte Dinge tut.”
    • “Alle wohlhabenden Menschen sind arrogant.”

    Diese negativen Glaubenssätze kannst du nun in positive Affirmationen umwandeln. “Ich bin…” ist dabei die stärkste Formulierung, die du wählen kannst. Ein “Ich bin….” macht dein gesamtes Weltbild aus und definiert, wie du dich siehst, was du denkst zu können und zu wissen. Also gehe achtsam mit deinen “Ich bin….”- Aussagen um. Allerdings müssen nicht alle Affirmationen mit diesen zwei Worten beginnen, so wie es deine negativen Glaubenssätze ja auch nicht tun.



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    Bild: Unsplash / Mark Adriane / 2021

    In der Gegenwart formulieren

    Deine positiven Affirmationen sollten so formuliert werden, als wäre, das, was du erreichen willst bereits geschehen. So wird aus einem: “Ich werde nie mehr Geld verdienen.” ein “Ich verdiene sehr viel Geld.” Allerdings kann dieser Satz in uns einige Widerstände hervorrufen, denn nicht immer können wir von jetzt auf gleich auch glauben, was wir uns da erzählen. Und das ist ein ganz essenzieller Punkt der Affirmationen: Du musst sie glauben. Du musst sie fühlen. Sie müssen für dich genauso wahr werden, wie es deine alten Glaubenssätze für dich waren. Daher kann es hilfreich sein ein.”Mit jedem neuen Tag”, “Mit jedem Atemzug” oder “Mit jedem Sonnenaufgang” davor zu setzen. So kann aus der Affirmation “Ich verdiene sehr viel Geld.” ein “Mit jedem neuen Tag verdiene ich mehr und mehr Geld.” werden. Oder “Mit jedem Sonnenaufgang werde ich reicher und reicher.” “Mit jedem neuen Morgen kann ich mehr und mehr sparen.” 

    Affirmationen direkt an dein Unterbewusstsein kommunizieren

    Damit du deine Affirmationen direkt an dein Unterbewusstsein kommunizieren kannst, kannst du diese direkt nach dem Aufstehen oder abends kurz vor dem Einschlafen nochmal aufsagen. In diesen Phasen ist dein Unterbewusstsein besonders empfänglich für deine Botschaften. Ein weiterer Zustand, in dem deine Affirmationen Gehör finden, ist die Meditation. Versuche regelmäßig zu meditieren und dabei deine Affirmationen zu integrieren. Besonders hilfreich kann es auch sein diese mit einer Visualisierungsübung zu verknüpfen, also, wenn du dir deinen idealen Tag, deine ideale Zukunft vorstellst. 

    Stelle dir die richtigen Fragen

    Affirmationen beschreiben ja auch immer neue Ziele, die wir uns setzen. Manchmal ist ein “Ich bin reich.” gar nicht genau das worauf du hinaus willst. Sondern vielleicht eher ein “Ich lebe in Fülle.” oder “Ich kann mir leisten, in meinem Traumhaus zu leben.” Um deine Affirmation für dich besser herausarbeiten zu können, kannst du dir folgende Fragen stellen:

    • Wie möchtest du dich genau fühlen?
    • Wie zeigt sich der Reichtum?
    • Was würde sich in deinem Leben / deinem Umfeld verändern, wenn du reich wärst?
    • Wie würdest du dich verhalten, wenn du reich wärst?
    • Wie würdest du dich konkret in welcher Situation verhalten?

    Sich selbst die richtigen Fragen zu stellen, ist immer der Schlüssel zu den richtigen Antworten. Where focus goes energy flows. Dein Gehirn wird immer dort nach Antworten suchen, wohin du deinen Fokus richtest. Wenn du dich nur die ganze fragst: “Warum schaffe ich das nicht? Warum passiert das immer mir? Warum gelingt mir das nicht?” wird dein Unterbewusstsein immer nach Lösungen zu diesem Problem suchen. Die Antworten dazu werden dann nur immer so lauten: “Weil ich das nicht kann, weil ich das noch nie geschafft habe, weil ich zu schüchtern bin, zu alt, nicht smart genug….” und so weiter. Und genau diese Glaubenssätze haben in deinem Unterbewusstsein und auch deinem Bewusstsein nichts mehr suchen.

    Negative Glaubenssätze auflösen in drei Schritten

    Negative Glaubenssätze auflösen in drei Schritten

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    Negative Glaubenssätze auflösen in drei Schritten

    “Ich werde es nie schaffen zu sparen.” “Ich werde nie mehr Geld verdienen, als jetzt.” “Nach einer Gehaltserhöhung brauche ich gar nicht erst fragen.” “Ich gebe immer mehr Geld aus, als ich verdiene.” “Um Geld zu verdienen, muss man immer sehr hart arbeiten.” “Für die Tätigkeit, die mir Freude bereitet, würde mich nie jemand bezahlen.” – Hast du einen oder mehrere dieser Sätze auch schon mal zu dir selbst gesagt? Ich kann diese Frage auf jeden Fall mit Ja beantworten. Doch die gute Nachricht ist, all diese negativen Glaubenssätze sind nur deine momentane Wahrheit und du kannst diese Wahrheit verändern. Wie? Ich zeige dir hier, wie du in drei Schritten negative Glaubenssätze auflösen und umkehren kannst.

    Titelbild: Unsplash / Kent Pilcher / 2021

    Negative Glaubenssätze erkennen

    Bevor du dir neue, bejahende Glaubenssätze aufbauen kannst, musst du erstmal schauen, wo deine Defizite liegen. Was sind deine alten, dich behindernden Glaubenssätze? Dafür ist es besonders wichtig, dass du achtsam bist. Achtsam mit deinen Gedanken. Was denkst du denn den ganzen Tag so über dich? Fallen dir dabei häufig Sätze auf, wie “Ich habe nicht genug xy.”, “Ich bin nicht genug xy.”, “Wenn ich doch mehr von xy hätte, dann wäre ich mehr xy.”, “Ich bin zu xy.” Wenn du solche negativen Aussagen mehrmals täglich in deinem Kopf durchspielst und sie dich in deiner Umsetzung neuer Vorhaben behindern, dann handelt es sich hier womöglich um negative Glaubenssätze.

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    Bild: Unsplash / Sara Kurfess / 2021

    Negative Glaubenssätze auflösen in drei Schritten

    Wenn du diese negativen Glaubenssätze erstmal erkannt hast, ist das schon ein toller Schritt in die richtige Richtung. Nun kannst du daran arbeiten. 

    Die Us-Amerikanerin und Bestsellerautorin Byron Katie hat in ihrem Buch “the Work” ein System entwickelt, mit dem man in drei einfachen Schritten negative Glaubenssätze auflösen kann. Diese drei Schritte möchte ich dir hier kurz vorstellen.



    1. Negative Glaubenssätze aufschreiben

    Da du dich ja jetzt schon selbst eine Weile beobachtet hast und feststellen konntest, was du da den ganzen Tag so über dich denkst, nimm dir nun einen Zettel und einen Stift und notiere dir deine negativen Glaubenssätze. Damit kannst du natürlich nicht nur deine dich behindernden Wahrheiten über deine Geldbeziehung heilen, sondern dir all deine urteilenden Gedanken bewusst werden.

    2. Stelle dir zu deinen Glaubenssätzen diese 4 Fragen:

    1. Ist das wahr? 

    2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist? 

    3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken denkst?

    4. Wer wärst du ohne diesen Gedanken?

    Zu 1. Ist das wahr?

    Diese Frage kannst du entweder mit oder nein beantworten, wenn du sie mit Nein beantwortest, kannst du direkt zu Frage 3 übergehen. Sei ganz ehrlich zu dir selbst. Du musst hier niemandem etwas beweisen. Gehe in dich und beantworte dir diese Frage ganz aufrichtig.

     

    Zu 2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?

    Hier geht es nochmal an den Kern des Ganzen. Ist dein Glaubenssatz ein Fakt? Ist dieser Gedanke wirklich unumkehrbar, wie ein Naturgesetz? Oder haben deine Eltern, Geschwister, Freunde, deine Grundschullehrerin, dein Chef, dein Nachbar oder die Gesellschaft allgemein dir diesen Gedanken eingepflanzt?

     

    Zu 3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken denkst?

    Fühle dich nun in deinen Glaubenssatz hinein und notiere dir, wie du dich dabei fühlst und welche Handlungen daraus hervorgehen. Nimm dir ausreichend Zeit, um in dich hinein zu fühlen und diese Frage für dich zu beantworten.

    Folgende Fragen können dir dabei helfen, die dritte Aufgabe besser für dich zu beantworten:

    • Welche Gedanken und inneren Bilder tauchen in dir auf, wenn du diesen Glaubenssatz denkst?
    • Welches Gefühl löst dieser Glaubenssatz in dir aus? 
    • Kannst du eine Reaktion deines Körpers beobachten, wenn du an diesen Glaubenssatz denkst?
    • Wie reagierst du, wenn du diesen Glaubenssatz denkst oder ihn laut vor dich her sagst?
    • Wie behandelst du dich selbst, wenn du diesen Gedanken denkst?
    • Wie behandelst du andere Menschen, wenn du diesen Gedanken denkst?

    Zu 4. Wer wärst du ohne diesen Gedanken?

    Jetzt musst du ein wenig deine Fantasie spielen lassen. Stell dir vor du hättest diesen Glaubenssatz, diesen Gedanken nicht. Wie würdest du dich dann fühlen? Wie würdest du dann handeln? Manchmal hilft es auch an einen Menschen in seinem Umfeld zu denken, der diesen Glaubenssatz auf keinen Fall denkt. Überlege dir wie dieser Mensch handeln würde. Es muss nicht zwingend ein Mensch aus dem näheren Umfeld sein. Du könntest dich auch fragen, was würde Oprah Winfrey tun, oder Serena Williams. Auch müssen diese Menschen weder real noch Menschen sein. So könntest du dich auch fragen, wie würde Peter Parker handeln oder Meister Yoda. Notiere dir deine neuen Gedanken, Gefühle und Handlungen.

    3. Kehre deinen Gedanken in einen positiven Glaubenssatz um

    Du hast jetzt schon unheimlich viel über dich gelernt. Du weißt, wo dich negative Glaubenssätze behindern, was sie mit dir machen und wie unglaublich du dich ohne sie fühlen könntest. Nun gilt es dieses neue wunderbare Gefühl in Worte zu fassen. Finde eine positive Aussage zu deinem bisherigen negativen Glaubenssatz. Manchmal gibt es nur eine Variante, wie du den bisherigen Glaubenssatz umschreiben kannst. Manchmal sind mehrere Versionen möglich. Nimm dir auch für diesen Schritt ausreichend Zeit. Denn hier ist besonders wichtig, dass dein neuer Glaubenssatz sich genauso wahr anfühlt, wie es zuvor dein alter getan hat. Du erschaffst dir hier deine neue Wahrheit, deine neue Realität. Suche dir drei Beweise für deinen neuen Glaubenssatz. Das wird dich weiter davon überzeugen, wie wahr dieser ist.

    Ich hoffe diese Übung hilft dir dabei deine bisherigen negativen Glaubenssätze aufzulösen und, dass du nun mit Leichtigkeit die Dinge erreichst, die du dir vorgenommen hast.

    Wie kann ich eine positive Beziehung zum Thema Geld aufbauen?

    Wie kann ich eine positive Beziehung zum Thema Geld aufbauen?

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    Wie kann ich eine positive Beziehung zum Thema Geld aufbauen?

    Geld ist weder gut noch schlecht. Nur du gibst ihm mit deinen Annahmen und Glaubenssätzen eine Bedeutung. Um eine positive Beziehung zum Thema Geld aufzubauen musst du zunächst diese Glaubenssätze überprüfen, sie verändern und dann für deine Ziele losgehen.

    Titelbild: Unsplash / Erik Mclean / 2021

    Was ist Geld überhaupt?

    Stell dir jetzt mal einen 10 EURO Schein vor oder nimm einen zur Hand, wenn du gerade einen da hast. Was siehst du dort vor dir? Genau, ein kleines rotes Blatt Papier mit einer Zahl darauf. Dieses kleine Blatt Papier ist nur etwas wert, weil wir uns in der Welt darauf geeinigt haben, dass du gegen diesen Zettel Waren eintauschen kannst. Und umgekehrt bekommst du Geld für eine Leistung, die du erbracht hast. Geld ist somit ein geschaffenes Konstrukt zum Austausch von Werten. So ist es auch eine Möglichkeit deine Wertschätzung auszudrücken. Du bezahlst jemanden, weil du seinen geschaffenen Wert schätzt.  

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    Bild: Unsplash / Imelda / 2021

    1. Mentale Ebene: Was sind meine Glaubenssätze zum Thema Geld?

    Vor allem im Kleinkindalter nehmen wir Glaubenssätze zu allen möglichen Themen sehr stark wahr. Jetzt denk mal an deine eigene Kindheit zurück und überlege, wie du Geld wahrgenommen hast. Denke aber auch gern an Glaubenssätze, die du dir im Laufe deines Lebens zu eigen gemacht hast. Nimm dir ruhig einen Zettel und einen Stift und schreib dir deine Glaubenssätze zum Thema Geld einmal auf. Diese könnten zum Beispiel lauten:

    • Geld fließt
    • Geld ist in Fülle vorhanden
    • mit Geld kann man viel Gutes tun
    • Rechnungen sind schlecht
    • Rechnungen sind gut, denn ich habe dafür eine tollen Gegenwert erhalten
    • Wenn man reich ist, ist man ein “schlechter” Mensch (auch arme Menschen können “schlechte” Menschen sein)
    • Um über die Runden zu kommen, muss man immer sehr hart arbeiten
    • Geld fließt mit Leichtigkeit zu mir
    • das Geld reicht hinten und vorne nicht
    • über Geld spricht man nicht
    • ich muss meine Zeit gegen Geld eintauschen
    • ich generiere Geld, um Zeit zu haben
    • umso mehr Geld ich verdiene, umso weniger haben andere
    • umso mehr Geld ich habe, umso mehr Geld kann ich spenden / Gutes tun / Arbeitsplätze schaffen / etc.
    • usw.

    Geh da nochmal kurz in dich und überprüfe diese Annahmen für dich. 

    2. Emotionale Ebene: Welches Gefühl empfindest du bem Thema Geld?

    • ich schäme mich über Geld zu sprechen, weil ich vielleicht Schulden habe
    • Ich habe Angst auf mein Konto zu schauen (war sehr lange bei mir ein Thema, mittlerweile gucke ich fast jeden Tag auf meine Konten und bin dankbar)
    • ich liebe es mich mit dem Thema Geld auseinander zu setzen
    • Ich fühle mich schlecht, wenn ich mehr Geld verdiene, weil andere dann weniger haben



    3. Physische Ebene: Was ist dein finanzieller Status quo?

    Ein deutliches Zeichen dafür, welche Beziehung du zum Thema Geld hast, ist dein Kontostand. Wie sieht es denn dort gerade aus? Welche Einnahmen und Ausgaben hast du? Was sind deine Gewohnheiten, wenn es um Geld geht? Gibst du es gern aus? Bist du geizig? Bist du verschwenderisch? Bist du ein Sparfuchs? Auch deine Gewohnheiten solltest du überprüfen, denn wenn du eher der verschwenderische Typ bist, dann ist es egal, ob du 10.000 EUR oder 100.000 EUR verdienst, die sind dann genauso schnell weg.

    Wie kann ich meine Glaubenssätze zum Thema Geld auflösen?

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    Bild: Unsplash / Kelly Sikkema / 2021

    Wie immer, ist mein Appell an dich: Komm ins Handeln. Geh los. Schau dir deine Finanzen genau an. Wenn du Schulden hast, schau dir an woher kommen die Schulden, überprüfe deine Einnahmen und Ausgaben, erarbeite einen Schuldenplan und hole dir Hilfe, wenn du es nicht alleine schaffst.

    Schaffe einen Perspektivwechsel und verändere deine negativen Glaubenssätze ins Positive. Ich habe oben schon mal einige positive Glaubenssätze dazu geschrieben. Sieh Geld als eine Form von Dankbarkeit, die du empfängst. 

    Als weitere Übung schreibe dir einmal auf, wie viel Geld du verdienen möchtest. 

    Bis zum 31.12.2021 habe ich die Summe xxx.xxx.xxx verdient. Dafür bin ich aus tiefstem Herzen dankbar.

    Schreibe dir jeden Tag deine Ziele auf, um deinen Fokus zu behalten. Where focus goes, energy flows. 

    Und überlege dir warum willst du dieses Geld verdienen?

    • um finanziell abgesichert zu sein
    • um mit meiner Familie nach xy zu fahren
    • um es an die Organisation xy zu spenden
    • um dieses oder jenes Seminar zu besuchen
    • um ein Haus zu kaufen
    • um meine Oma zu pflegen
    • um eine Fortbildung zu machen
    • um dieses Studium zu beginnen
    • ….
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    Bild: Unsplash / Chris Galbraith / 2021

    Abschließend kannst du noch dreißig Punkte aufschreiben, wie du Geld generieren kannst. Sei dabei kreativ. Du musst nicht 9to5 im Büro hocken, um Geld zu verdienen.

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    Bild: Unsplash / Vladimir Proskurovskiy / 2021

    Das Gesetz der Anziehung und wie du es nutzen kannst

    Das Gesetz der Anziehung und wie du es nutzen kannst

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    Das Gesetz der Anziehung und wie du es nutzen kannst

    Denke mal an die größten Ziele in deinem Leben. Deine Herzenswünsche. Und nun stell dir vor du hättest diese Ziele bereits erreicht. Dein Tag läuft genauso ab, wie du es dir immer gewünscht hast. Deine Umgebung sieht genauso aus, wie du es dir erträumt hast. Du bist genau die Person, die du immer sein wolltest. Und das nicht erst in zehn Jahren, sondern genau jetzt. Wenn du dich im jetzt und heute schon so verhältst, so fühlst und so denkst, als hättest du deine größten Träume bereits erfüllt, dann wirst du genau diese in dein Leben ziehen. Das ist das Gesetz der Anziehung.

    Titelbild: Unsplash / Jackson David / 2021

    Wie funktioniert das Gesetz der Anziehung genau?

    Sicher hast du das auch schon mal erlebt, dass du an eine bestimmte Situation gedacht hast, in der du etwas unbedingt vermeiden wolltest. Wie zum Beispiel:

    • Heute habe ich einen wichtigen Termin. Ich darf wirklich nicht zu spät kommen.
      • Genau in dem Moment verpasst du die Bahn.
    • Fünf Minuten vor Feierabend. Hoffentlich bekomme ich nicht gleich noch eine große Aufgabe rein.
      • Prompt in dem Moment klingelt das Telefon und dein Kollege bittet dich noch etwas schnell zu erledigen-
    • Die Tasse ist aber ganz schön voll. Ich will auf keinen Fall etwas verschütten.
      • Zwei Minuten später landet der halbe Tee auf deiner Tastatur
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    Bild: Unsplash / Fabrizio Verrecchia / 2021

    Und so weiter. Das kannst du dir so vorstellen, wie, wenn ich dir nun sage:

    Denke nicht an dein Wohnzimmer. Denke nicht an die kuschelige Couch, auf die du dich gern Abends setzt. Denke nicht an deinen Fernseher und denke auf keinen Fall an die gemütlichen Stunden, die du schon davor verbracht hast. 

    Und woran hast du gedacht? An einen schönen Fernsehabend auf der Couch oder? Eben. Genauso funktioniert es auch, wenn du die ganze Zeit denkst, dass du etwas nicht willst. In deinem Unterbewusstsein und jetzt wirds etwas verrückt, beim Universum kommt dann an:

    • Heute habe ich einen wichtigen Termin. Ich will wirklich zu spät kommen.
    • Fünf Minuten vor Feierabend. Hoffentlich bekomme ich gleich noch eine große Aufgabe rein.
    • Die Tasse ist aber ganz schön voll. Ich will etwas verschütten.

    Das Gute ist, das funktioniert auch genau in die umgekehrte Richtung. 



    Zwei Situationen, in denen das Gesetz der Anziehung positiv bei mir gewirkt hat

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    Bild: Unsplash / Imelda / 2021

    Vor etwa drei Wochen, war ich wie jeden Morgen spazieren. An diesem Morgen habe ich eine Podcastfolge zum Thema Geld und positive Affirmationen dazu gehört. Also bin ich eine Stunde mit den Gedanken: “Geld hat es gut bei mir, es ist gern bei mir, es kann sich bei mir vermehren. Geld kommt leicht und automatisch zu mir.” durch die Gegend gerannt. Kurz bevor ich zu Hause ankomme, finde ich auf dem Gehweg einen 10 EUR Schein. Kein Witz, ist wirklich so passiert.

    Vor drei Jahren habe ich mit dem Gitarrespielen angefangen und habe mir als Motivation Poster drei verschiedener Künstler an meine Schlafzimmerwand gepappt. Dabei dachte ich noch, wie cool wäre es die auch mal live zu sehen. Was soll ich sagen, alle drei haben innerhalb der nächsten 12 Monate ein Konzert in Deutschland gegeben und ich habe jedes Mal Karten bekommen, was nicht immer ganz einfach war. Meinen Lieblingsmusiker durfte ich in unterschiedlichen Bands sogar zwei Mal sehen. Momente, die 2018 / 19 wirkliche Highlights waren.

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    Bild: Unsplash / ActionVance / 2021

    Was musst du genau tun, damit das Gesetz der Anziehung wirkt

    Alles, was du um dich herum siehst,, ist nicht das, was du jetzt bist, sondern ist das Ergebnis deiner vergangenen Entscheidungen. Stell dir selbst die Frage, was du möchtest. Was sind deine Träume, deine Wünsche, wo möchtest du hin und lebe danach. Ab jetzt. Was würdest du denken, was würdest du fühlen und wie würdest du handeln, wenn du deine Träume, deine Ziele schon erreicht hättest. Also stoppe deine negativen Gedanken und hol dir das in dein Leben, was du haben möchtest. Überprüfe deine Glaubenssätze, formuliere sie ggf. In etwas positives um oder streiche sie komplett aus deinem Denken. Du bestimmst die Regeln deines Lebens. Was dabei helfen kann dich regelmäßig an deine Ziele zu erinnern, ist ein Visionboard. Klebe für dich emotionales Bilder auf eine große Pappe und hänge sie dir irgendwo hin, wo du sie regelmäßig siehst. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Dankbarkeit. Sei jetzt schon dankbar für die Dinge, die du irgendwann, vielleicht schon morgen, nächsten Monat oder nächstes Jahr in dein Leben ziehen wirst. Fühle jetzt schon die tiefe Dankbarkeit, als hättest du diese Dinge bereits jetzt alle und verhalte dich entsprechend.

    Gedanken sind Energie und schwingen auf einer bestimmten Frequenz. Liebe ist die höchste Frequenz. Wer Liebe sendet, empfängt Liebe.