Was sind Asset-Klassen?

    Erstmal bedeutet Asset übersetzt einfach nur Anlage. Also wir sprechen hier über unterschiedliche Anlageklassen. Haben Anlagen gleiche Merkmale werden sie in einer Klasse zusammengefasst. Zum Beispiel verhalten sich Aktien hinsichtlich Risiko und Rendite ganz anders als eine Immobilie. Asset-Klassen sind im Prinzip die Bestandteile, aus denen sich dein Depot zusammensetzen kann.

    Haupt-Asset-Klassen:

    • Bargeld, “risikolose” Anlagen, wie beispielsweise Tagesgeld
    • Anleihen  
    • Aktien
    • Devisen
    • Immobilien
    • Rohstoffe
    • Optionen (Derivate)
    • Kunstgegenstände, Antiquitäten etc.
    • Humankapital

    Die, für mich wichtigsten, sind dabei das Tagesgeld, also eine Form der “risikolosen” Anlage, Aktien und das Humankapital. Wenn du dich für ein differenzierteres Weltportfolio entscheidest, da du mehr Startkapital zur Verfügung hast, werden auch Immobilien und Rohstoffe für dich relevant. Diese beiden Asset-Klassen würdest du dann aber auch wieder über ETFs abdecken. Dabei ist die Verteilung auf die einzelnen Asset-Klassen ausschlaggebend für dein Risiko und deine Rendite. Wenn zum Beispiel eine deiner Anlageklassen gerade schwächelt, läuft eine andere gerade wiederum sehr gut. So schaffst du es durch die richtige Verteilung auf die einzelnen Asset-Klassen dein Risiko zu minimieren. Aber keine Angst, falls du jetzt noch nicht weißt, wie du das Ganze jetzt optimal verteilen sollst. Das haben sich ganz schlaue Köpfe schon vorher für dich überlegt. 😉  Alles Weitere kannst du dazu in meinem Buch nachlesen: themoneygirl – vom Fast Fashion Wahn zur finanziellen Freiheit