Mein Fazit für Mai

    Ich möchte jeden Monat einmal kurz anhand meiner gesteckten Ziele zusammenfassen. Dazu gehören:

    • 3 neue Bücher pro Monat lesen
    • Sparrate 58%
    • keine Bekleidung kaufen

    Drei neue Bücher pro Monat lesen

    Also zu meinem ersten Ziel drei neue Bücher zu lesen. Ich hatte mich für folgende Lektüre entschieden:

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    Was habe ich aus “Unbox your Life” mitgenommen

    Das Buch gibt wirklich gute Anregungen und fasst viele gute Punkte nochmal zusammen. Jedoch kann man mehr aus Tobias Becks Podcast: Bewohnerfrei und seinen Youtube-Videos mitnehmen. Nichtsdestotrotz habe ich mal ein paar Punkte zusammengefasst, die dennoch spannend waren.

    Punkte, die ich spannend finde:

    • es gibt vier Typen von Menschen:
      • Bewohner: diese beschweren sich nur über alles, ändern aber nie etwas
      • Ameisen: sind fleißig, recht sozial verträglich, aber auch nichts darüber hinaus
      • Diamanten: packen an und haben große Ziele, umgeben sich gern mit anderen Diamanten, da diese die Einzigen sind, die hart genug sind, um ihnen Kontra zu bieten
      • Superstars: haben den Job gefunden, den sie lieben, sind zufrieden und erfolgreich
    • Du bist diejenige, mit denen du dich umgibst > also halte dich fern von den Bewohnern
    • Du gleichst dich den Menschen an, mit denen du die meiste Zeit verbringst >>> Spiegelneuronen
    • Du bist die Summe, der fünf Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst
    • Gleiches gilt für die Medien mit denen du dich umgibst, TV, Social Media
    • Deutsche sitzen pro Tag etwa 220 Minuten vor dem Fernseher !WOW!
    • dazu gehören nicht nur stupide Sendungen, sondern auch Nachrichten
    • Warum die Apotheken-Umschau Gift ist? Sie befasst sich nur mit Krankheiten
    • besser: Bücher lesen, TED Talks, Seminare, Fortbildungen
    • finde deine Vision: Was hat dich in der Kindheit total fasziniert? Was inspiriert mich heute?
    • erstelle ein Vision-Board > dein Warum > die Bilder und Sprüche werden dich daran erinnern, warum du losgegangen bist und wo du hinwillst
    • finde einen Mentor, um deine Vision umzusetzen > suche dir einen Superstar > sage dabei was du für deinen Mentor tun kannst

      “Du wurdest nicht geboren, um deine Rechnungen zu zahlen und dann zu sterben.”

    • es gibt Tage, da scheint die Sonne und dein Lieblingsbäcker schenkt dir ein Croissant und es gibt Tage da fällt dir morgens die Zahnbürste ins Klo XD
    • jedoch du machst den Unterschied, so wie du mit den Situationen umgehst, so wird sich dein Tag entwickeln
    • auch, wenn du keine gute Laune hast, verhalte dich so, als wäre es so > das Gute kommt von alleine zu dir zurück, lächle und sei freundlich
    • versuche immer die beste Version von dir selbst zu sein – dein Higher Self
    • drücke dich klar aus, nur so kannst du Erfolg haben, nix mit na ja, vielleicht, mal sehen oder man macht das eben so
    • sei klar in deinen Aussagen, habe eine Meinung, deine Umgebung wird dich als selbstsicher und zielstrebig wahrnehmen

    Was habe ich aus “Lean In” mitgenommen

    In diesem Buch geht es hauptsächlich, um die Rolle der Frau, in der heutigen Gesellschaft und ihre Stellung im Job. Für mich als Frau ein ganz wichtiges Thema. Ich finde in diesem Buch werden viele pain points angesprochen, die mich persönlich und auch sicher viele andere Frauen täglich beschäftigen. Wir leben teilweise immer noch einer männerdominierten Welt, die sich an veraltete Rollenbilder festklammert. Die Gleichberechtigung der Frau ist noch lange nicht in allen Bereichen des Lebens angekommen. Daran müssen wir weiter arbeiten.

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    Wichtigste Erkenntnisse:

    • wir Frauen haben in der westlichen Welt bereits viele Rechte, allerdings ist noch viel zu tun
    • nirgends wird die Ungerechtigkeit so deutlich wie in Führungspositionen
    • nur 4% der Fortune 500 der umsatzstärksten Unternehmen der USA haben eine Frau an der Spitze
    • von Frauen wird nicht erwartet, dass sie ehrgeizig und karriereorientiert sind, sind sie es doch, gelten sie als herrschsüchtig und unweiblich
    • 2010 erhielten Frauen 77 Cent (USA) / 84 Cent (Europa), da wo Männer einen Dollar verdienten
    • Frauen werden immer unterschätzt, nicht nur von Männern, sondern auch von anderen Frauen
    • 46% der Männer erwarten von ihrer Partnerin, dass sie aus dem Berufsleben austritt, um sich, um den Nachwuchs zu kümmern, umgekehrt erwarten das nur 5% der Frauen von den Männern
    • Männer können Familie und Karriere haben, Frauen wird suggeriert, sie müssten sich entscheiden
    • wir brauchen ein geschärfstes Problembewusstsein für dieses Thema und müssen es offen ansprechen können, ohne gleich in Schubladen gesteckt zu werden, von wegen wir wollen nur eine Sonderbehandlung
    • Frauen sollten sich gegenseitig mehr unterstützen und nicht den Aufstieg von anderen verhindern, wenn sie es selbst mal in eine Führungsposition geschafft hat
    • die meisten Frauen haben ein Problem mit ihrem Selbstbewusstsein – selbst die erfolgreichsten Frauen leiden am Hochstapler-Syndrom – eigene Erfolge nur durch Täuschung errungen zu haben und, dass dies bald entlarvt werden würde
    • wir unterschätzen uns viel mehr als Männer das bei sich tun, diese überschätzen sich eher
    • Männer = führen Erfolge auf Fähigkeiten, Scheitern auf externe Faktoren zurück > bei Frauen umgekehrt
    • warte nicht darauf, dass irgendwo der perfekte Job auf dich wartet, sondern nimm ihn dir, hab das Selbstbewusstsein deine Fähigkeiten und dich selbst, als das zu verkaufen was du bist: GROSSARTIG!
    • Frauen haften dem Mythos perfekt sein zu müssen, an – perfekt im Job und gleichzeitig eine sehr gute Mutter > betreibe Schuldmanagement > es gibt nicht das perfekte Privatleben und die perfekte Karriere – finde den Weg, der für dich am besten ist
    • also lean in und unterstütze auch andere Frauen dabei

     

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    Was habe ich aus „Denke nach und werde reich“ mitgenommen

    Napoleon Hill wurde bereits 1883 geboren. Nichtsdestotrotz gelten seine 13 Gesetze des Erfolgs auch heute noch. Es ist beeindruckend wie das Buch „Denke nach und werde reich“ auch nach dem Erscheinen im Jahre 1937 nichts an seiner Aktualität verloren hat. Ein absoluter Klassiker, den man gelesen haben sollte.

    meine wichtigsten Denkanstöße:

    • 1# du brauchst ein starkes, brennendes Verlangen, um deine Projekte umsetzen zu können:
      • Du musst dein finanzielles Ziel genau festlegen > als Summe
      • Welchen Mehrwert kannst du im Gegenzug dafür schaffen und was möchtest du als Gegenleistung dafür geben?
      • lege einen Zeitpunkt für dein Ziel fest
      • erarbeite einen Plan zur Verwirklichung dieses Ziels und beginne sofort mit der Umsetzung
      • schreibe alle zuvor genannten Punkte detailliert auf
      • rufe dir deinen Plan regelmäßig ins Gedächtnis und richte alle Handlungen darauf aus
    • 2# Glaube an dich selbst und deine Ziele / Innere Haltung / Überzeugung
    • 3# Stärke deinen Glauben mit Autosuggestion: Bewusste Lenkung des Unterbewusstseins durch gelenkte Gedanken und Vorstellungen > Affirmationen > Ziel setzen > vorstellen, wie du es erreichst > emotionale Bindung herstellen > wiederhole diesen Prozess jeden Tag
    • 4# Bilde dich stets weiter und wende dein gewonnenes Wissen an
    • 5# es gibt zwei Arten von Fantasie: schöpferische und synthetische // schöpferisch: wenn du die allumfassende Vernunft in dir spürst > Geistesblitz und plötzlich eine neue Idee hast > kann durch Autosuggestion angezapft werden // synthetisch: Neuordnung bereits bestehender Konzepte
    • 6# Planung ist das A und O: Bilde eine Expertenrunde und arbeite einen genauen Plan aus und affirmiere diesen zwei Mal täglich
    • 7# fälle schnell und entschlossen Entscheidungen
    • 8# sei ausdauernd und diszipliniert

     

    Titelbild: Unsplash / Maddi Bazzocco / 2019

    Sparrate von 58%

    Auch der Mais war nicht mein bester Monat, was die Sparrate anbelagt. Zwar lag ich mit 49% schon über dem April, bin aber dennoch weit an meiner Zielmarke von 58% vorbeigeschrammt. Warum? Eine etwas größere Ausgabe im Bereich des Humankapitals hat hier ein etwas größeres Loch ins Budget gerissen und auch die Zahlungen für zwei kleine Reisen sind nicht spurlos an meiner Sparrate vorbeigegangen. 

    Mein achter Monat ohne neue Bekleidung zu kaufen

    Was für mich in der letzten Woche noch so selbstverständlich war, lässt mich dieser Tage fast aufgeben. Die neue Frühlingskollektion ist draußen. Karierte Kleider, Tops mit Blumenprints und pastellfarbene Taschen bilden derzeit den Inhalt der meisten Newsletter. Dieses Woche wurden die Newsletter nicht, wie üblich ignoriert oder nach dem ersten Öffnen direkt gelöscht, sondern ich konnte mich nicht zurückhalten, auch mal das eine oder andere Produkt anzuklicken. So landete ich dann hier und da mal im Online-Shop und scrollte mich durch die diversen Neuheiten. Was soll ich sagen? Die Kleidungsstücke sind momentan so schön, dass ich mir Ausnahme zu gönnen nach all der harten Arbeit. Halt stopp! Genau, nach all der harten Arbeit, soll ich jetzt aufgeben, bevor ich mein Ziel erreicht habe???! JAAAAAAAA! Ich will dieses Kleid!!!!!! Aber brauchst du dieses Kleid? Nein, natürlich nicht, ich habe 20 Kleider. Na siehst du. Also heißt es, tief durchatmen und weiter nichts kaufen, auch, wenn es mir gerade unheimlich schwer fällt. So geht auch der 8. Monat ohne ein neues Kleidungsstück in meinem Schrank vorüber und ich lebe trotzdem noch. Wer hätte das gedacht?!

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