Finanzen leicht gemacht – Mit drei Schritten in den Vermögensaufbau starten

    Finanzen leicht gemacht – Mit drei Schritten in den Vermögensaufbau starten

    Finanzen leicht gemacht - Mit drei Schritten in den Vermögensaufbau starten

    Finanzen leicht gemacht – Mit drei Schritten in den Vermögensaufbau starten

    Wie oft ist es dir schon so gegangen dass du gern etwas ändern wolltest, aber einfach nicht wusstest, wo du anfangen sollst? In einer solchen Situation, wenn wir uns mit einer Sache überfordert fühlen, neigen wir dazu das Thema einfach zu ignorieren oder so lange auf später zu verschieben, bis wir uns fast nicht mehr daran erinnern können, dass wir dort doch etwas tun wollten. Damit, dass es dir mit deinen Finanzen nicht auch so ergeht, möchte ich dir hier die drei wichtigsten Schritte an die Hand geben, die du zuallererst gehen solltest, wenn du mit deinem Vermögensaufbau starten möchtest. 

    Titelbild: Unsplash / Zachary Spears / 2021

    1. Basiswissen

    Wissen ist Macht – klingt vielleicht abgedroschen, ist bezogen auf deine Finanzen aber mehr als wahr. Denn, wenn du dich unabhängig von provisionsgebundenen Bankberatern und dubiosen Finanzgurus machen willst, musst du selbst deinen Grips anstrengen. Aber diese Anstrengung wird sich vielfach auszahlen. Du weißt dann einfach, was Sache ist und kannst eigenständig entscheiden, ob ein Finanzprodukt oder eine Strategie auf deine Ziele einzahlt oder auf das Konto deines Gegenüber. Aus diesem Grund solltest du dir ein gewisses Grundverständnis der Begriffe Börse, Aktie, Anleihe und Staatsanleihe sowie ETF aneignen. Du musst nicht plötzlich alles über Derivate, Optionen, Leerverkäufe und Futures wissen und sollst auch nicht die Börsennews bei der tagesschau moderieren können. Jedoch ist ein solides Basiswissen die Grundlage, um mit deinem Vermögensaufbau zu starten. Einen Vermögensaufbau, der nach deinen Regeln gestaltet ist.

    Basiswissen aneignen_Vermögensaufbau

    Bild: Unsplash / Siora Photography / 2021

    2. Status quo

    Um einen Plan zu machen wohin du möchtest, musst du erstmal wissen, wo du stehst. Dabei macht es absolut Sinn dir als allererstes anzuschauen, wie deine Asset-Allocation, also deine Vermögenszusammensetzung aussieht. Dazu gehören zum Beispiel dein Bargeld, “risikolose” Anlagen, wie beispielsweise das Tagesgeldkonto, dein Sparbuch oder auch dein Girokonto und auch risikoreichere Anlagen, wie Anleihen, Aktien, Immobilien und so weiter. Diese Übersicht zeigt dir deinen Ist-Zustand – deinen Startpunkt für deinen Vermögensaufbau. Hast du diesen ermittelt, kannst du zum nächsten Schritt übergehen – deinen Einnahmen und Ausgaben. Mittels eines Haushaltsbuches lässt sich sehr schnell feststellen, wie viel im Monat reinkommt und wofür du es wieder ausgibst. Am Ende hast du eine Summe an Geld, die dir zur freien Verfügung steht. Deinen Sparbetrag. Falls du am Ende des Monats kein Geld mehr übrig hast, schau dir nochmal genau deine Ausgaben an. Wo könntest du noch etwas einsparen? Du kannst nicht mehr sparen, dann versuche an deinen Einnahmen zu schrauben. Ich weiß, dass das nicht immer einfach ist, aber am Ende ist genau dieser Sparbetrag essentiell, um mit deinem Vermögensaufbau zu starten. Dieses Geld zahlst du dir jeden Monat zuerst aus, denn es dient deiner Zielerreichung. Wo wir auch schon beim nächsten Punkt wären.

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    Bild: Unsplash / Kelly Sikkema / 2021



    3. Zielsetzung

    “Wer nicht weiß, wohin er will, der darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.”

    – Mark Twain –

    Da du jetzt weißt, wo du stehst und vor allem, was du dir am Anfang des Monats als deinen Sparbetrag auszahlen kannst, kannst du nun planen wohin die Reise für dich gehen soll. Du kannst deine Ziele festlegen. Jetzt kannst du herausarbeiten, worauf es dir wirklich ankommt. Möchtest du weniger arbeiten und damit mehr freie Zeit für deine Familie, Freunde, dein Hobby oder zum Reisen haben? Möchtest du unabhängig von deinem Arbeitgeber sein? Möchtest du früher in Rente gehen und trotzdem deinen Lebensstandard halten können? All das ist möglich, wenn du jetzt mit deinem Vermögensaufbau startest. Wenn du nun in dich gehst und deine Ziele formulierst, solltest du dabei einige Kriterien berücksichtigen, wie die Messbarkeit und den zeitlichen Rahmen. Nur so kannst du auch regelmäßig überprüfen, ob du dich deinem Ziel näherst oder ob du vielleicht deinen Kurs korrigieren musst. Wenn du dir nun im klaren über deine Ziele bist, dann solltest du noch schauen, wie viel dein Ziel denn kostet. Wenn du diese Summe ermittelt hast, kannst du mithilfe von sogenannten Sparplanrechnern kalkulieren, wie hoch deine monatliche Sparrate sein muss. Falls dir das Ergebnis zu hoch ist, kannst du den Zeitraum, indem du dein Vermögensziel erreicht haben willst, verlängern. Und natürlich geht das ganze auch umgekehrt. So kannst du für dich einen realistischen Weg finden, deine Träume zu leben. Damit hast du bereits die wichtigsten Schritte in den Vermögensaufbau getan und bist damit schon sehr viel weiter, als viele andere.

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    Bild: Unsplash / Averie Woodard / 2021

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    Vorsätze für deine Finanzen

    Vorsätze für deine Finanzen

    Vorsätze für deine Finanzen

    Wie häufig habe ich schon gelesen, dass es unsinnig ist, zu Beginn des neuen Jahres Vorsätze zu fassen. Denn nur, weil ein neues Jahr beginnt, heißt das noch lange nicht, dass man es plötzlich schafft, ein komplett neues Verhalten an den Tag zu legen. Sei es im Zusammenhang mit Ernährung, Sport, Konsum, Sparen oder was auch immer man sich gerade an- oder abgewöhnen möchte. Nichtsdestotrotz finde ich das ein neues Jahr ein Anfang sein kann, ein Startschuss. Aus diesem Grund denke ich, wenn du eh schon Vorsätze für das neue Jahr fasst, solltest du deine Finanzen dabei nicht außer acht lassen. 

    Titelbild: Depositphotos / 2019

    Wie deine Vorsätze für deine Finanzen aufgebaut sein sollten

    Jahresrückblick bzw. Status quo 

    Dafür finde ich sollte man erstmal einen kleinen Jahresrückblick machen. Wie lief denn das vergangene Jahr im Hinblick auf deine Finanzen. Hast du richtig viel sparen und in deine ETFs investieren können, hast du vielleicht doch etwas mehr geshoppt, als du wolltest und damit deine Sparrate geschmälert oder hast du dich vielleicht im letzten Jahr noch gar nicht mit deinen Finanzen beschäftigt? Darüber solltest du dir erstmal im Klaren werden. 

    Mache dir dazu eine kleine Aufstellung deiner Einnahmen und Ausgaben des letzten Jahres und schaue dir an, wo du gerade stehst. Wie sieht dein finanzieller Status quo aus?

    Ziele festlegen

    Wie immer gilt auch bei deinen finanziellen Vorsätzen für das nächste Jahr, dass du wissen musst, wo du hinwillst. Nachdem du festgestellt hast, wo du gerade hinsichtlich deiner Finanzen stehst, legst du nun deine Ziele fest.

    Gemessen an meinem Einkommen, sahen meine Finanzen 2019 so aus:

    Meine Sparrate möchte ich für das Jahr 2020 so beibehalten, dafür allerdings mein Einkommen um 10% erhöhen. Wie möchte ich das erreichen? Auf der einen Seite kann das Gehalt einen Hebel darstellen, auf der anderen Seite gibt es noch zahlreiche andere Möglichkeiten weitere Einnahmen zu generieren.



    Einhaltung und Kontrolle der Ziele

    Um auch sicherzustellen, dass ich auf Kurs bin und bleibe, was meine finanziellen Vorsätze für das nächste Jahr anbelangt, muss ich diese natürlich auch regelmäßig überprüfen. Im Laufe des letzten Jahres konnte ich für mich feststellen, dass es für mich zwei Dinge braucht, um meine finanziellen Vorsätze einzuhalten. Das ist zum einen das entsprechende Moneymindset, das mich jeden Tag daran erinnert, welche Ziele ich habe und wie ich diese erreichen kann und zum anderen mein Haushaltsbuch, das mir am Ende des Monats in harten Zahlen zeigt, ob ich das auch wirklich so hinbekommen habe. 

    Wenn du die richtige Einstellung hast, wird es dir auch gar nicht mehr so schwer fallen, für dein Ziel zu sparen, beziehungsweise daran zu arbeiten. Dein Mindset bestimmt über alle deine Entscheidungen im Leben.

    GEDANKEN > GEFÜHLE > HANDLUNGEN > ERGEBNISSE  

    Kleines Beispiel: Ich war immer überzeugt, dass ich nicht ohne mein Auto überleben könnte und, dass ich niemals, niemals, NIEMALS mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren könnte. Eine absolute Horrorvorstellung. Mir haben die Menschen, in meinem Umfeld, die die Öffentlichen nutzen mussten, immer unheimlich leidgetan. Eine Überzeugung, an der ich immer festgehalten habe. Bis mein Auto schrottreif war und ich vor der Entscheidung stand: Geld für ein neues Auto ausgeben oder mit den Öffentlichen fahren. Ich entschied mich für die Öffentlichen und was soll ich sagen? Ich fahre nun schon über zwei Monate mit Bus und U-Bahn und nein ich bin nicht gestorben. Ganz im Gegenteil, ich bin entspannter, als je zuvor und genieße die positiven Aspekte. Alles eine Frage der Einstellung.

    Genauso ist es auch mit deinen Finanzen. 

    Alles zu deinem Moneymindset findest du hier: 

    Bist du diesen Schritt gegangen ist es auch ein Leichtes für dich am Ende des Monats kurz zu überprüfen, wie deine Ausgaben und Einnahmen ausgefallen sind. All das kannst du super praktisch mit einem Haushaltsbuch nachvollziehen. Dort siehst du auch direkt auf einen Blick, an welchen Stellschrauben du noch drehen kannst.

    Doch zu oft auswärts essen gewesen, das muss ich nächsten Monat zurückschrauben. Wieder zu viel für den monatlichen Handyvertrag ausgegeben, vielleicht kann ich mich um einen Wechsel kümmern. Oh super, ich konnte diesen Monat 100 EUR durch den Verkauf alter Sachen zusätzlich erwirtschaften. Perfekt, das wandert sofort auf mein Verrechnungskonto und zahlt sich positiv auf mein Ziel aus.

    Alles zu deinem Haushaltsbuch findest du hier:

    Bei null starten?

    Wenn du dich 2019 noch gar nicht mit deinen Finanzen beschäftigt hast, du im nächsten Jahr aber voll durchstarten möchtest, würde ich dir folgenden Beitrag empfehlen: 

    Ich bin der Typ, der, wenn er sich für etwas begeistert, sofort alles zu diesem Thema wissen und so schnell wie möglich in die Umsetzung gehen will. Wenn das bei dir auch der Fall ist, lies dir die vermerkten Blogbeiträge durch oder schnapp dir das Buch: Vom Fast Fashion Wahn zur finanziellen Freiheit* als Vorbereitung und verschlinge Gerd Kommers: Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs* gleich hinterher. Dann kann es auch direkt losgehen. Du möchtest es lieber etwas langsamer angehen? Auch das ist vollkommen okay. Du solltest niemals investieren, wenn du dich nicht genügend informiert fühlst und unsicher bist in dem, was du tust. Achte jedoch auch darauf, dass du dich nicht in den Recherchen verlierst und nachdem du bereits drei Bücher, 120 Blogbeiträge gelesen und zwölf Youtube Videos gesehen hast, den letzten Schritt immer noch nicht gehen kannst. Stehst du jedoch am Anfang und brauchst jemanden, der dir das Thema Schritt für Schritt näher bringt, kann ich dir meinen Online-Kurs empfehlen. Hier nehme ich dich an die Hand und erkläre dir alles genau. Am Ende des Kurses kannst du dann direkt deine ersten Käufe tätigen. 

    So kann mit deinen finanziellen Vorsätzen für das nächste Jahr nichts schief gehen 🙂